Frauen = Unternehmenssicherheit

Exzellenz-Award für unsere Nachfolgeexpertise

Ein Raunen geht durch den Saal, als Dr. Johanna Saal von Frank, Leiter eines Forschungsinstitutes erzählt: Der fragt nämlich  die hochqualifizierte Bewerberin wie aus dem Nichts “Wissen Sie, ich möchte Sie sehr gern einstellen, Sie passen auf den Job. Aber Sie sind vielleicht ein wenig überqualifiziert und langweilen sich nach einem Jahr”. Die Bewerberin entgegnet: “Erstens kann ich mir das bei Ihren Ansprüchen kaum vorstellen, zweitens sprechen wir ja regelmässig – sollte dem tatsächlich so sein, melde ich mich frühzeitig und wir finden zusätzliche Aufgabenfelder, wie klingt das für Sie?”. Sie hat den Job nicht bekommen. Begründung: Überqualifiziert. Hinter vorgehaltener Hand: Zu wortgewandt, Haare auf den Zähnen. Was steckt dahinter?

29% weibliche Bewerber - chancenlos?

zählt das IDW (Inst. d. Wirtschaft Deutschland  – dennoch werden kaum Frauen eingestellt und nach wie vor herrscht Leere, nicht nur in Führungs- und Vorstandspositionen. Ganz zu Schweigen von den MINT-Berufen. Dabei sind Unternehmen von den Vorteilen der “Mixed Leadership” inzwischen überzeugt. Und doch handeln Entscheider oft gegenteilig. Warum ist das so?

 

Human Growth Academy

Für Frauen in Führungspositionen und in der Selbständigkeit

Männer wollen aus der Thomas-Schablone

Die Thomas-Schablone (Albright Stiftung) erläutert, dass Männer aus Erfolgsgründen nur Menschen rekrutieren, die ihnen ähnlich sind. Gerade im Management herrscht Homogenität, was Geschlecht, Bildungshintergrund, ja sogar Grösse bis hin zum BMI betrifft.

Vor 12 Jahren hatte ich mein erstes Female-Leadership Mandat bei der UBS, mit dem klaren Auftrag, dieses Thomas-Prinzip zu durchbrechen. Heute wissen auch Mittelständler: Auf die Shortlist jeder Personalsuche müssen Frauen. Und am besten auch in gut durchmischte Abteilungen und Chefetagen, warum?

  • – 54% der Weltbevölkerung sind weiblich, und ein Unternehmen repräsentiert seine Kunden, personell und kulturell.
  • – Frauen treffen Kaufentscheidungen, je nach Branche um bis zu 80%
  • – bereits 1 Frau im Top-Management senkt das Insolvent-Risiko eines Unternehmens um 30%
  • – Steigerung des ROI + 66%, Rendite + 42% mit weiblichem Management-Anteil, ferner
  • – Auflösung der klassischen Grenze von Männer- und Frauenberufen
  • – Fachkarrieren in regionalen Betrieben werden durch Hochschulabgängerinnen attraktiver

Frauen denken aufgrund Gehirnveranlagung (nicht besser, aber:) vernetzter hinsichtlich Beziehungen innerhalb und ausserhalb des Unternehmens. Ergo: Eine Chance mehr, Flexibilisierung von Arbeit für beide Geschlechter zu ermöglichen. Und neue Führung- und Kommunikationsstile durch gemischte Teams durchzusetzen.

Unternehmer haben den Anspruch, Vorreiter und Innovationen zu sein. Um diese Ziele langfristig zu verfolgen und auch zu erreichen, sind Frauen die besten Wegbegleiter.

Gleich und ungleich rekrutiert sich besser

Dir wird bewusst, dass Frauen in Deinem Unternehmen unterrepräsentiert sind. Dass Dein Betrieb von Vielfalt profitiert und Deine Kunden diese zu schätzen wissen? Dann sei Vorreiter in Deiner Branche und optimiere Deine Kommunikation- und Rekrutierungsprozesse. Sei ein Vorbild und ermögliche bereits in der Ansprache sowie in Deiner Kommunikation allen die gleichen Chancen sowie dieselbe Entwicklung. Doch damit das nicht nur Worthülsen bleiben, setz Dich gleich an die Lösungen!

Ein ganz besonderer Blick auf einen ganz besonderen Menschen: Was macht Mitarbeitende aus, was sind Stärken, Erfahrungen, Interessen und Ziele. Und auch: Wie gehst Du mit ihren Fehlschlägen um. Wie fokussierst Du geschlechtsspezifische Talente, Zukunftspläne und emotionale Intelligenz?

Wie ist die beste Arbeits- und Lebensform, die Du nach Einblick in die Persönlichkeits- und Potentialanalyse ermöglichen kannst? Wie berücksichtigst Du individuelle Leidenschaften, Motive Und Interessen sowie Berufsziele und Lebensplanungen, die bei verschiedenen Geschlechtern komplett unterschiedlich sein können? Wie sieht Deine Unterstützung aus?

Wo bietest Du Unterstützung, aus Potenzialen Höchstleistung und Spitzenposition zu machen? Wie sehen transparente, faire Karrierewege aus und mit welchen Arbeitsmodellen verknüpfst Du sie?

Wie positionierst Du Dich als chancengerechter Arbeitergeber*in und ist die Ansprache Deiner zukünftigen Mitarbeitenden auch stimmig, authentisch? Übereinstimmt Deine Versprechung mit der Unternehmensrealität?

Frauen und Männer wollen bereits in Stelleninseraten unterschiedlich angesprochen werden – hast Du da die notwendige Sensibilität?

Im Fadenkreuz ist der Wunschkandidat (w/m/d) und: Damit auf Knopfdruck alles startklar ist:

  1. 100% adaptiertes Inserat
  2. 100% adaptierter Kanäle zur Schaltung
  3. Du bist auf weibliche Bewerber vorbereitet: am Telefon 
  4. Du führst Interviews mit Bewerbenden geschlechtsspezifisch
  5. Fallstricke wie No-Go-Fragen vermeidest Du
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Wenn Du Dich auf Bewerbungs- und Personalgespräche mit weiblichen Kandidaten noch besser vorbereiten willst: in der telefonischen Sprechstunde können wir Fragen schnell klären oder ggf. einen Workshop ansetzen.

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